Powerbrain Lastmanagement über OCPP

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Powerbrain Lastmanagement über OCPP

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Nachdem die Power Brain nicht mehr hergestellt wird, muss für unser Mehrfamilienhaus eine andere Lösung her. Relativ ähnlich zum CFOS-Konzept scheint mir Tinkerforge mit der WARP4 zu sein, die bieten auch ein Lastmanagement an, das über OCPP läuft.

Hat jemand Erfahrung mit der Steuerung einer Power Brain per OCPP durch ein Lastmanagement-System eines anderen Herstellers? Ist OCPP so weit standardisiert, dass das klappen sollte?

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Posted by (Fragen: 12, Antworten: 33)
Gefragt am 6. Juli 2026 18:07
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EVCC macht eine klasse Arbeit; Lastmanagement geht damit einwandfrei.

Dennoch, wenn du das machst, wie ich oben skizziert habe, bauchst du auch beim Einsatz von EVCC keine Sponsor Token. Jedoch kannst du das Ganze theoretisch auch nur mit HA machen. Dann kannst du auch auf EVCC verzichten.

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Posted by Top Networker (Fragen: 16, Antworten: 79)
Answered on 8. Juli 2026 22:31
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EVCC habe ich mir schon angeschaut, leider wird das Lastmanagement dort als "experimentell" bezeichnet: https://docs.evcc.io/de/features/loadmanagement/ . Das kann ich meiner WEG nicht guten Gewissens vorschlagen.

Außerdem stimmt es nicht ganz, dass bei EVCC keine Lizenzgebühren anfallen: Für die meisten Wallbox-Hersteller wird ein Sponsoring-Token benötigt, das einmalig 150 Dollar kostet: https://docs.evcc.io/de/sponsorship/

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Posted by (Fragen: 12, Antworten: 33)
Answered on 8. Juli 2026 13:40
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Einfach mal laut gedacht:

An den Home Assistant / EVCC kannst du fast jede beliebige Wallbox anbinden. Damit kannst du die günstigste Wallbox nehmen, die gerade deinen Ansprüchen genügt und diese einfach zentral ansteuern. Protokolltechnisch ist dabei fast alles machbar: HTTP, API, MQTT, Modbus, OCPP, etc. - alles denkbar

Wenn dir mal eine Wallbox kaputt geht, kannst du sie jederzeit durch eine andere beliebige ersetzen. - Damit bleibst du vollständig unabhängig und das dauerhaft. - Lizenzgebühren: keine

Deinen Ideen sind dabei fast keine Grenzen gesetzt: Pushmeldung aufs Handy 'Ihr Auto ist geladen', großer Monitor mit Anzeige der freien Plätze und Lademöglichkeiten, Abrechnung, Priorisierung, etc.

Im ganz einfachen Ansatz, wie auch cFos das selber unterstützt, ist das ganze auch nicht wirklich aufwändiger als die cFos Konfiguration. Hier reicht schon ein lokaler Raspberry, wenngleich man das ganze (ich mache das so) auch in der Cloud (und das sogar kostenlos) betreiben kann. Da mir die Laderegeln in der cFos PowerBrain zu unzuverlässig waren (mit jeder neuen Firmwareversion kamen neuen Herausforderungen hinzu), habe ich meine auch schrittweise auf den Home Assistant umgebaut und die zentrale Logik dahin verschoben.

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Posted by Top Networker (Fragen: 16, Antworten: 79)
Answered on 7. Juli 2026 19:00
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Ich bin mir eben nicht sicher, weder bei der WARP4 noch bei irgend einem anderen System, daher meine Anfrage. Auf die WARP4 bin ich auch keinesfalls festgelegt, die Einstellung der Produktion der Power Brain hat mich kalt erwischt und ich muss eine Alternative finden, die meine bestehende Power Brain unterstützt.

Es fällt mir schwer, am Charging Manager als Lastmanagement-Lösung festzuhalten, nicht nur wegen der Lizenzgebühren bei Einsatz fremder Wallboxen.

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Posted by (Fragen: 12, Antworten: 33)
Answered on 7. Juli 2026 12:02
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Hi, bist du sicher, dass die Warp4 Fremdwallboxen steuern kann? Ich hab das nicht gefunden.

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Posted by Top Networker (Fragen: 0, Antworten: 1944)
Answered on 6. Juli 2026 19:45